MIA/ALMA - Fluchtpunkt für verstoßene Mädchen

Dieses Projekt gründete Katrin Rohde im Juni 2003 (MIA). Wegen des großen Zulaufs folgte ALMA im August 2008. Die Einrichtungen widmen sich ausschließlich der Probleme von minderjährigen und heranwachsenden Mädchen, die durch Zwangsehen, Kinderarbeit, Missbrauch und Vergewaltigungen und Verbannung aus den Familien auf Grund von HIV/Aids traumatisiert sind. 

Die Tätigkeiten der Häuser umfassen Unterbringung, soziale und medizinische Betreuung, Ausbildung, Kommunikation, Sexualaufklärung, Betreuung und Früherziehung der zum Teil schwer traumatisierten Kleinkinder.

Ausbildung in der Schneiderei
Sie müssen geschützt werden - die Kinder!
Das Gelände
Ein Dankeschön an unseren Verein für die bisherige Unterstützung

ALMA - Wir kämpfen für den Erhalt!

Die Häuser ALMA und MIA ziehen auf das ehemalige Gelände von EMMA YIRI. Durch den Wegfall von Spenden ist auch das Haus ALMA von der Schließung bedroht. Dieses möchten wir mit all unseren Kräften verhindern, denn diese jungen Frauen und ihre Kinder benötigen diesen Fluchtpunkt.

Auf der Seite Neues - Haus ALMA informieren wir Sie über die Entwicklung und zeigen Ihnen was Ihre Spenden bewirken.

Der Unterhalt eines solchen Projektes beträgt pro Jahr ca. 50.000 EUR. Es gibt also viel zu tun! Bitte helfen Sie!